| Bezirksgruppe Sachsen/Thüringen/Südl. Sachsen-Anhalt |
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Vorstand: |
Die Bezirksgruppe Sachsen, Thüringen, südliches Sachsen-Anhalt war die erste Bezirksgruppe des Verbandes in den neuen Bundesländern und wurde durch Bernd Baron v. Keyserlingk 1996 in Markkleeberg bei Leipzig gegründet, der auch zum Gründungsvorsitzenden gewählt wurde. Vorsitzender:
Klaus v. Gruenewaldt Stellvertreterin:
Frank Baron v. Hoyningen gen. Huene Jugendvertreter: Alicia v. Samson-Himmelstjerna Weitere Vorstandsmitglieder: Maximiliane Gräfin v. Westphalen (Kasse), Gisela Baronin v. Keyserlingk, Dagny v. Samson-Himmelstjerna, Constanze v. Gruenewaldt (inkl. Koordination von Jugendfragen mit Anna v. Gruenewaldt) |
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| Mitglieder: | Die Bezirksgruppe ist von der Anzahl der Mitglieder her betrachtet, noch immer sehr klein (18 Mitglieder). Ihr Territorium ist dagegen recht groß. Es reicht von der polnisch-tschechischen Grenze bis nach Hessen. | ||||
| Veranstaltungen: |
Wir treffen
uns etwa dreimal im Jahr an wechselnden Orten. Es finden unter einem bestimmten
Motto Besichtigungen statt und es werden Fragen des Verbandslebens besprochen.
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Aktuelles Ansprechpartner |
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| Vorschau | ||
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Zu
allen Veranstaltungen wird gesondert eingeladen.
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Veranstaltungsberichte
aus der Bezirksgruppe
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| Rückblick | ||
| 12.-13.05.2007 |
BUGA Besuch Am
12. und 13. Mai traf sich die Bezirksgruppe Thüringen, Sachsen, südl.
Sa.-Anhalt im gastlichen Haus des Ehepaares v. Walter-Hildemann in Triptis.
Wir hatten einen Buga-Besuch im naheliegenden Gera / Ronneburg vorbereitet
und konnten bei relativ gutem Wetter nur ein kurzer Regenschauer
störte etwas die Freude mit 14 Teilnehmern und drei Kindern
dieses Vorhaben umsetzen. Zuerst besuchten wir das ehemalige Gelände
des Uranbergbaus bei Ronneburg um einen Eindruck der Rekultivierung dieser
ehemaligen Mondlandschaft des Tagebaus zu bekommen. Bis etwa 1994 wurde
hier im Auftrag der DSAG (Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft) Uran
im Tagebau und auch Untertage abgebaut und in die damalige Sowjetunion
zur Weiterverarbeitung geliefert. Viele riesige Tagebaulöcher und
Abraumhalden prägten die Landschaft und zeugten davon, wie der Mensch
die ihm anvertraute Natur zerstört. Nachdem der Uranabbau etwa 1994
eingestellt wurde, konnte ein Renaturierungsprogramm aufgelegt werden,
in dessen Verlauf die Halden und Baggerlöcher in mühevoller
Arbeit wieder mit Muttererde bedeckt und begrünt wurden. Klaus v. Gruenewaldt |
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| 21.-23.10.2005 | Verbandstag und Verbandsball in Weimar | |
| 26./27.6.2004 |
Einladung zu einem weiteren Besuch der Thüringer Unterwelt Die Bezirksgruppe Sachsen, Thüringen, südl. Sa.-Anhalt lädt am 26./27.6.2004 ab 12 Uhr wieder herzlich zum Besuch der Thüringer Unterwelt ein. Wir erleben eine Sonderführung mit der Besichtigung von normalerweise nicht zugänglichen unterirdischen Einrichtungen der Festung Petersberg in Erfurt, ein mittelalterliches Vergnügen, das mit einem zünftigen Ritteressen im "Christoffel" ausklingen wird. Um gedanklich nicht in der mittelalterlichen Erfurter Unterwelt zu bleiben, besichtigen wir am Sonntagvormittag, auch in Erfurt, das moderne Gegenteil - den Theaterneubau, eingeweiht im Herbst 2003, eines der modernsten Theaterhäuser Europas, dessen ästhetische und technische Raffinessen wir bewundern können und in dessen Geheimnisse wir eingeweiht werden. Der Unkostenbeitrag für die Führungen und das Ritteressen beträgt ca. 30 Euro. Übernachtungsmöglichkeiten geben wir rechtzeitig bekannt. Anmeldungen bitte an Klaus v. Gruenewaldt, Melchendorfer Str. 14, 99096 Erfurt, Tel. 03613458882, e-mail: klawaldt "at" gmx.de. Wir freuen uns auf Sie und hoffen, dass dieser Ausflug ebenso interessant wird wie der vor zwei Jahren in das Bergwerk und zur Wartburg. |
Ansichten der Festung Petersberg |
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Ein Rückblick auf das Jahr 2003 Unsere sehr kleine Bezirksgruppe - etwa 15 aktive Mitglieder - hat naturgemäß Probleme, die wirklich recht großen Entfernungen des Einzugbereiches zu überwinden. Unser Bezirk reicht von Eisenach bis an die polnische Grenze und von Halle bis nach Hof, um in etwa unsere Grenzen abzustecken. So ist es auch erklärlich, dass sich die Treffen auf relativ wenige Höhepunkte beschränken und meistens in der Mitte des Terrains stattfinden. Trotzdem ist die Freude des Wiedersehens sehr groß und das Gefühl der Verbundenheit ist stark. Der erste Höhepunkt war unser Treffen in Görlitz - östlicher geht es nicht mehr. Pastor Frhr. v. Campenhausen, Superintendent in Görlitz, war gerne bereit, die logistische Vorarbeit für unseren Besuch zu übernehmen und so wurde das Wochenende im Mai zu einem wirklich eindrucksvollen Erlebnis in dieser wunderschön restaurierten Stadt an der Neiße, die völlig zu Unrecht an der Ostgrenze der Bundesrepublik aus dem Blickfeld gerät. Görlitz ist eine Stadt mit uralter Geschichte, liebevoll und wunderbar restauriertem Stadtkern und vielen Sehens- und Hörenswürdigkeiten wie z. B. der Sonnenorgel in der Peterskirche. Ein unbekannter großzügiger Spender übergibt der Stadt seit vielen Jahren eine bedeutende Summe ausschließlich für Kultur- und Restaurationszwecke unter der Bedingung, dass nicht nach der Herkunft des Geldes gefragt wird. Die zweckgebundene Anlage dieses Geldes ist überall in der Stadt zu bemerken. Ein weiteres schönes Erlebnis war die durch Herrn Richard v. Löwis und seine Frau organisierte Orchideenwanderung in der Gegend von Weißenfels. Große Mengen von Frauenschuh, Knabenkraut, Spinnen- und Fliegenragwurz konnten wir in der freien Natur bewundern. Im Hause Löwis gab es vor und nach der Wanderung eine wohlschmeckende Stärkung. Herr v. Löwis ist gerne bereit, wieder eine solche Wanderung oder/und eine Wanderung zu den Adonisröschen zu organisieren. Am Sonnabend vor dem 2. Advent trafen wir uns, wie in jedem Jahr, im Haus der Baronin Keyserlingk zum Adventssingen und zur Besprechung von Problemen der Bezirksgruppe. Leider, wegen Mangels an Masse, fand sich kein Jugendlicher für das Amt des Jugendsprechers. Alle möglichen Anwärter sind irgendwo in der Weltgeschichte „zerstreut" oder „zerstreuen" sich bald. Vorübergehend müssen unsere wenigen Jugendlichen persönlich Kontakt zur Bezirksgruppe oder zum Jugendsprecher des Verbandes suchen. Für das Jahr 2004 ist vorerst die Adonisröschen-Wanderung geplant sowie das schon traditionelle Treffen vor dem 2. Advent bei der Baronin Keyserlingk in Markkleeberg. Weiterhin sind wir mit der Organisation des Verbandstages 2005 beschäftigt, bei der wir jede Hilfe und jeden Rat gut gebrauchen können. Wir weisen schon jetzt auf den Verbandstag mit Ball im Jahr 2005 hin, der durch unsere Bezirksgruppe organisiert wird und am 22. und 23.10.2005 in der Kulturstadt Weimar stattfindet. Klaus v. Gruenewaldt |
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| 01.05.2003 | Anfänger - Tanzstunde am langen Wochenende bei Baronin Gisela v. Keyserlingk. Eintreffen am Donnerstag, 01.05.03, Ende Sonntag Mittag. Mitzubringen sind Schlafsack und Luma. | |
| Ende April, Anfang Mai | Wochenende mit Übernachtung in Görlitz, um die Sehenswürdigkeiten an der östlichsten Grenze unseres Verbandes zu erkunden. Pastor Frhr. v. Campenhausen freut sich schon sehr auf unseren Besuch. Gäste sind herzlich willkommen. | |
| 07.12.02 | Zum Treffen der Bezirksgruppe mit gemütlichem Beisammensein und Adventssingen wird ganz herzlich zur Baronin Gisela v. Keyserlingk, am Sonnabend, 07.12.02 ab 12,00 Uhr mit traditionellem Suppeneintopf in die Lößniger Str. 19, 04416 Markkleeberg bei Leipzig eingeladen. Wichtiges Thema: Ausrichtung des Verbandstages im Jahre 2005 | |
| 18.-20.10.02 | Verbandstag in Bad Homburg | |
| 19.-21.10.01 | Verbandstag in Berlin im Hotel Estrel | |
| 12.-13.05.01 | Frühlingstreffen unter dem Motto "Von den Tiefen der Rhön zu den Höhen des Thüringer Waldes nach Eisenach" / Eisenach |
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Mitgliederverteilung
in der Bezirksgruppe
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| Ansprechpartner:
- Vorsitzender: Klaus v. Gruenewaldt, e-mail: sachsen "at" baltische-ritterschaften.de - Jugendvertreter: Anna v. Gruenewaldt, Konrad Graf v. Keyserlingk, Felix Baron v. Keyserlingk, e-mail: sachsen-jug "at" baltische-ritterschaften.de |
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