Bezirksgruppe Nordrhein-Westfalen - Archiv 2001
Veranstaltungsberichte aus der Bezirksgruppe
Rückblick
15.12.2001

Balten, Basteln, Backen kurz gesagt BaBaBa für Kinder bei Baron und Baronin v. der Ropp

14.12.2001 Feuerzangenbowle bei Nicola Freiin v. Dellingshausen
Rezept für die Feuerzangenbowle
25.11.2001 Der Vorstand der Bezirksgruppe trifft sich bei Baron v. der Ropp.
17.11.2001 Baron und Baronin v. Stackelberg luden in die Beethovenhalle Bonn zum Konzert der Bonner Bachgemeinschaft ein. Aufgeführt wurde der "Messias". Zuvor traf man sich zur Einstimmung auf die schöne Musik im Stackelbergschen Hause zu Kuchen und Tee.
19.-21.10.2001 Verbandstag in Berlin im Hotel Estrel
15.09.2001
Bezirksgruppenversammlung im Hause von Hasso und Heilke v. Samson

Hasso und Heilke v. Samson-Himmelstjerna

Rittergrill auf "Burg SChützenheide" in Bergisch-Gladbach

Alle zwei Jahre findet der "Rittergrill" beim Ehepaar v. Samson statt. Natürlich wird kein Ritter hier auf das Feuer gelegt, aber die gegrillte "Dauerspende" von Frau von Harpe ist schon traditioneller Anlass, sich unter diesem Begriff im wahrsten Sinne des Wortes genüsslich zu amüsieren. Auch wenn diesmal das Wetter keinen Schritt vor die Tür zuließ und erstmals auch die alljährliche Bezirksversammlung mit einbezogen wurde, waren über 40 Teilnehmer begeistert und dankbar für diese wunderschöne Veranstaltung. Man rückte eben noch näher zusammen! Der Dank aller Anwesenden gilt dem Ehepaar Samson, und fand seinen Ausdruck in zwei "kleinen Sträußchen" und einem auch schon "fast" traditionellen Ritter-Gedicht:
Fürwahr, es führt der Ritter Will', gar manchen hin zum Rittergrill! Doch wird er selten dort gegrillt, erst wird sein Hunger hier gestillt!
Vom "armen Ritter" wird berichtet, der "altes Brot" mit Milch vernichtet. Geändert hat sich stark die Zeit, und dennoch sich der Ritter freut, weil es gespendet - dieses Schwein, das muß ein echter Glücksfall sein!
Natürlich - nach der langen Reise - und der so knusprig heißen Speise, ist auch an seinen Durst gedacht, wie sehr das Ritterherz da lacht!
Doch schließlich legt er großen Wert, dass er Gemeinschaft auch erfährt: Dies' Haus vermittelt jederzeit die Sphären froher Gastlichkeit!
An alles also ist gedacht, was einem Ritter Freude macht. Drum folgt er Jahr um's Jahr so gern dem virtuellen Ritterstern, der über Hassos Hause glimmt, das seine Frau so gastlich stimmt!
Der Dank spricht also viele Bände: er gilt zunächst einmal der Spende, denkt an die Mühen die's gemacht, bis diese Arbeit war erbracht, an Stoffe gegen trock'ne Kehlen, die jeder hatte bei'm Erzählen, und dass Gelegenheit gegeben, Gemeinschaft wieder zu erleben.
Die Schar der ganzen Rittersleut', sich schon auf's näc
hste Treffen freut!

30.06.2001 Nachmittag auf der Rheinhöhe  
 

Dr. Freiherr und Freifrau v. Stackelberg

Appolinaris-Kirche

 
Nachmittag auf der Rheinhöhe Samstag 30. Juni 2001 "Treffpunkt an der Appollinaris-Kirche", so lautete der Stackelberg'sche Marschbefehl, und als alle da waren, hatten wir einen neuen Besucherrekord von 62 Teilnehmern, einschließlich zwölf Kinder! Letztere waren natürlich weniger an der Kirche als an den Straußen interessiert. Und zunächst ging es auch auf die Straußenfarm, wo allen - Erwachsenen und Kindern - ein höchst interessantes Zuchtgebiet nahegebracht wurde. Das schloss sowohl die gerade geschlüpften Küken als auch eine Kostprobe von gegrilltem Straußenfleisch mit ein!!! In die Kirche zu kommen war da schon schwieriger: es goss in Strömen und weder Braut noch Hochzeitsgesellschaft wollten verständlicher Weise raus! Aber schließlich wurden wir doch noch von einem sehr engagierten Pater durch die wunderschöne Kirche geführt. Dann endlich verstanden wir, warum in der Einladung von der "Rheinhöhe" die Rede war: von Balkon und Terrasse des Stackelberg'schen Hauses genoss man einen überwältigenden Blick über das Rheintal und gleichzeitig eine ebenso überwältigende Gastfreundschaft. Über 60 eventuell sogar hungrige Mitglieder bei scheußlichem Wetter in sein Haus zu laden, zeugt von Mut, aber auch Erfahrung. Und die Bezirksgruppe verbrachte einen wundervollen Nachmittag und dankte den Gastgebern mit Bewunderung, Begeisterung und einem - hoffentlich dauerhaft blühenden - Bäumchen.

"12 kleine Gäste bei Stackelbergs"
11.04.2001 Abschlusskonzert der Orchesterfreizeit 2001 auf Schloß Neuenhof
Alljährlich findet in der Woche vor Ostern eine Orchesterfreizeit für musikalisch aktive Jugendliche statt. In diesem Jahr haben Baronin und Baron Bussche-Kessell dafür auf Schloss Neuenhof in Lüdenscheid den Rahmen gegeben und zum Abschlusskonzert auch die Bezirksgruppe Nordrhein-Westfalen eingeladen. Das war ein Vergnügen und ein Genuss in gestufter Form. Nach dem Willkommensgruß durch die Gastgeber und einem Begrüßungsschluck gab es im Eckzimmer des Eingangsbereiches ein Stück von Georg Philipp Telemann. Durch einen langen Flur kam man anschließend zu dem eigentlichen Kernbereich dieses Abschlusskonzertes in räumlicher und musikalischer Hinsicht. Ein großer Raum, dem man seine geschmackvolle Renovierung vor kurzer Zeit ansah, war zum Musiksaal umgewidmet worden. Verschiedene Kammermusikwerke mit unterschiedlicher Besetzung des Orchesters stimmten auf den eigentlichen Höhepunkt des Abends ein, nämlich auf die Jugendsymphonie Nr. 8 von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Gut 15 Jugendliche folgten aufmerksam und gefügig dem Taktstock von Georg von Freymann, der bereits zum achten Mal eine solche Orchesterfreizeit organisierte und gestaltete. Ein langer Beifall waren Anerkennung und Ausdruck des Dankes an die jungen Musiker. Eine "ritterliche Stärkung" in fester und flüssiger Form - einschließlich des standesgerechten Wodkas - erfrischte danach Zuhörer und in gleicher Weise die Musiker, die glücklich waren, dass sie ihre Arbeit erfolgreich abgeschlossen hatten. Baron Ceumern-Lindenstjerna dankte Baronin und Baron Bussche für ihre Gastfreundschaft und Großzügigkeit, die die Orchesterfreizeit und das Abschlusskonzert zu einem vorösterlichen Ereignis werden ließen.

Wasserschloss Neuenhof
31.03.2001

Bezirksgruppenball in der Redoute in Bonn-Bad Godesberg

Alljährlich findet der Frühlingsball der Bezirksgruppe Nordrhein Westfalen statt. Auch dieses Mal wieder am 31.03.01 in der Godesberger Redoute. Tradition ist auch der davor statt findende Jugendempfang. Wie letztes Jahr trafen wir uns schon nachmittags in der Argelanderstraße bei Jesko Samson und Michael Schubert. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Jesko, Michael und Emma für Eure tatkräftige Unterstützung! Kaum zu glauben, aber rund 20 Balten folgten der Einladung! Noch mehr als im letzten Jahr. Davon sogar auch einige, die zum ersten Mal dabei waren und nächstes Jahr gerne wieder kommen möchten. Bei Sekt und Suppe hatten alle die Gelegenheit, sich kennenzulernen und sich auf den Abend einzustimmen. Eigentlich war außerdem der Besuch des Botanischen Gartens geplant, doch leider mußten wir vor verschlossenen Türen stehen. Statt dessen machten wir einen kleinen Stadtspaziergang. Ich denke, daß auch dieses Jahr der Jugendempfang ein voller Erfolg war. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. In der Argelanderstraße?

Es grüßt Euch alle herzlich Nicola Dellingshausen

17.03.2001 Die Jugend hatte zum "Werbe-Abend" eingeladen. Ein Versuch war es sicherlich wert! Immerhin flatterten 3 Zusagen bei uns ein. Leider erschienen letztendlich nur zwei Interessierte. Trotzdem hatten wir einen tollen Abend mit wunderbarem Essen, Vodka und viel Spaß! Danke an Jesko für den kleinen Vortrag über die Verbandsarbeit. Das Highlight am nächsten Morgen war natürlich der Vortrag von Baron Mirbach über die Baltische Geschichte. Herzlichen Dank nochmals für diese wertvollen Informationen. So habe ich mir immer meinen Geschichtsunterricht damals vorgestellt!! Sicherlich sollten wir solch einen Abend wiederholen. Hoffentlich mit mehr Resonanz. Viele Grüße Nicola Dellingshausen  
10.02.2001

Ausstellung Gold aus dem alten Peru in der Bonner Bundeskunsthalle.
Es waren zwei Gruppen erforderlich, um dem großen Andrang zum Besuch der Ausstellung gerecht zu werden. 47(!) Mitglieder wurden exzellent und professionell durch die Ausstellung geführt. Danach gab es die Möglichkeit, sich das eine oder andere Ausstellungsstück noch in Ruhe und allein anzuschauen und zu genießen. Auch weiterhin blieb es bei zwei Gruppen, denn diese Menge hätte die Möglichkeiten eines jeden normalen Haushaltes gesprengt. Und so sprangen Isa und Peter v. Weymarn in die Bresche und lotsten die eine Hälfte zu sich nach Hause, während der Rest sich verabredungsgemäß bei Puppe Pfeiffer und Bogislav v.Wentzel gleichfalls zum Kaffee und gemütlichen Nachklunker traf. Beiden Paaren sei herzlich für die Mühen, die Organisation und nicht zuletzt für ihre Gastfreundschaft gedankt.

Wir alle können nur empfehlen, die einmalige und noch bis zum 29. April dauernde Ausstellung zu besuchen und sich - vielleicht mit etwas mehr Ruhe und bei weniger Trubel - das alte Gold aus Peru anzuschauen.

Mehr Infos gibt auf der Website der Kunsthalle!

 

 

 

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