Bezirksgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

Vorstand:

Der Vorstand wird durch die Bezirksversammlung für drei Jahre gewählt. Alle Mitglieder der Bezirksgruppe sind stimmberechtigt. Der derzeitige Vorstand ist für den Zeitraum vom 1. Oktober 2008 bis zum 30. September 2011 gewählt. Dem Vorstand gehören acht Damen und Herren an:

Vorsitzender: Thuve v. Bremen

1. Stellvertreter: Baron Wolf v. Buchholtz
2. Stellvertreterin: N.N.

Jugendvertreter: Caroline v. Brevern

weitere Vorstandsmitglieder: Bernd-Paul v. Stryk (Kasse und Kartei und Vertreter im Rat), Beatrix v. Altenbockum-Livonius (Caritas), Baronesse Melanie v. Hoyningen gen. Huene (Jugendarbeit), Hermann v. Brevern

Mitglieder: ca. 360 Mitglieder  
Veranstaltungen: Die Bezirksgruppe führt folgende Veranstaltungen regelmäßig durch: Sommerausflug, Kinderfest, Bezirksversammlung, Adventstreffen, Winterball oder festlicher Vortragsabend, Jugendveranstaltungen, Organisation des jährlichen Verbandstages im Wechsel mit den anderen Bezirksgruppen. Aktuelles
Ansprechpartner

Aktuelles aus der Bezirksgruppe
Vorschau

 

 

     
     
   
     
 
Jeden ersten Freitag im Monat ist im C!Q! der Concordia Rigensis Baltenrock.
 
     
Zu allen Veranstaltungen wird gesondert eingeladen.
oben

Veranstaltungsberichte aus der Bezirksgruppe
Rückblick    
     
06.12.2009 Adventstreffen im Hause Beatrix v. Altenbockum-Livonius  
31.10.-1.11.2009 40 Jahre und 25 Jahre Estländertreffen in Tostedt

Als Eduard Baron v. Maydell 1969 nach Tostedt zog, beschloss er seine Freunde aus Ritterschaft und Baltenregiment regelmäßig wiedersehen zu wollen und lud sie nach Tostedt in sein Haus ein. Nun sind 40 Jahre vergangen und am 31.Okt-1. Nov 2009 trafen sich 29 Estländer in Tostedt. Thuve v. Bremen hatte erneut eingeladen und auch er konnte auf
25 Jahre Estländertreffen zurückblicken. Baron Maydell war im März 1984 verstorben und Thuve Bremen hatte ihm einmal das Versprechen gegeben, die Einladung zu übernehmen, sollte er es eines Tages nicht mehr können. So wurden diese beiden Jubiläen in der Begrüßungsrede erwähnt und die Teilnehmer freuten sich, bei diesem Treffen dabei zu sein. Natürlich war auch der Vortrag, „Biogas oder Kernkraftwerke oder ???“, den Prof. Karl-Ernst v. Mühlendahl hielt, nicht ohne Spannung erwartet worden. Bei Wildragout und Eis mit heißen Früchten verging die Zeit viel zu schnell. Man hatte den Verbandstag in Berlin teilweise noch im Kopf und genoss die Gelegenheit des Plauderns und des Gedankenaustauschens, denn auf dem Ball kam man eigentlich nicht zum Schwatzen. Die Andacht am Sonntagmorgen hielt Herr v. Arnim und wir hörten aus der Bibel von der Schwierigkeit der Balance zwischen Recht, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Man hätte meinen können, die Andacht sei mit dem Vortrag abgestimmt gewesen, denn in beiden Ausführungen konnte man Parallelen heraushören. Geben und Nehmen unter den Menschen und Geben und Nehmen in der Natur.
In den Dankesworten des Ritterschaftsvorsitzenden Dr. Olaf v. Brevern lud er zum Ritterschaftlichen Dialog am 29.-31. Januar 2010 mit dem Thema „Christentum im Baltikum“ nach Höhnscheid ein und warb um entsprechende Teilnahme aller Ritterschaften mit Vordenkern nachzudenken resp. durch Nachdenken vorzudenken.

Thuve v. Bremen

22.-25.10.2009

Musik verbindet

In Ollndorf, einem verträumten mecklenburgischen Dorf in der Nähe von Lübeck, tanzen drei Generationen vor einem historischen Landhaus am 25. Oktober 2009 die Francaise. Was ist der Anlass dieses Vergnügens?

Seit fünfzehn Jahren veranstaltet Baronin Anna v. Korff mit tatkräftiger Unterstützung ihres Mannes Peter sowie jugendlichen Helfern Musikfreizeiten für Kinder und Jugendliche in Süddeutschland. Im letzten Jahr fand erstmals zusätzlich eine Freizeit auch im Norden, im höchst gastfreundlichen Hause von Andreas und Alexandrine v. Boetticher, vom 22. bis 25. Oktober 2009 statt. 20 Kinder und Jugendliche übten innerhalb von drei Tagen die Fledermaus-Quadrille von Johann Strauss ein, und abends lernten sie, nach dieser Musik die Francaise zu tanzen. Natürlich wollten die Musikanten das Einstudierte zum Abschluss präsentieren. So genossen ihre Eltern, Großeltern und eingeladene Freunde die schwungvollen Melodien. Der krönende Abschluss war eine gemeinsam getanzte Francaise vor dem Hause. Es war beeindruckend zu erleben, wie Musik in kurzer Zeit Klein und Groß verbindet.

Möchten Sie, dass auch Ihre Kinder oder Enkelkinder, Neffen oder Nichten, so etwas erleben? Dann melden Sie sich bei Baronin Anna und Baron Peter v. Korff.
Die von ihnen 2010 geplanten Musikfreizeiten (Alter: 9-14 Jahre) finden statt:
Im Süden: in Passau bei Glasenapps vom 6. bis 10. April 2010
Im Norden: in Ollndorf bei Boettichers vom 14. bis 17. Oktober 2010

20.09.2009 Bezirksversammlung im C!Q! der Concordia Rigensis  
Anfang September Kinderfest im Hause Jutta v. Campenhausen-Hallaschka  
27.06.2009

Sommerausflug

Bericht über den Sommerausflug der Bezirksgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zur Bundesgartenschau nach Schwerin am 27. Juni 2009

Schwerin und das Schloss sind hübsch, das ist allgemein bekannt. Doch die BUGA hat Schloss und Park mit seinen Anlagen noch viel schöner gemacht, als man es hätte ahnen können. Dies Erfahrung machten 18 Ritter resp. Damen, die sich zur Mittagszeit am Haupttor trafen und dann gemeinsam unter der Führung von Baron Jochen Fircks durch die Parkanlagen gingen. Der Weg ging erst mal direkt zum Wasser, wo ein historischer Nachbau eines frühmittelalterlichen Flusskahns gebaut wurde. Das Projekt leitete Baron Fircks der Schiffbau studiert hatte. So bekamen wir eine Exklusivführung und wir konnten zusehen wie ein gespaltenes Brett mittels einer doppelschneidigen Axt zu einer Bootsplanke verwandelt wurde. An Schautafeln wurde der Bau schrittweise erklärt, wie man früher auch Holz schon biegen und formen konnte.
Die Blumenbeete blühten in überwältigender Pracht, der sog. Küchengarten war besonders eindrucksvoll. Die Kombination von Gemüse, wie Blumenkohl, Rotkohl und Weißkohl mit Blumen in einem Beet war unvorstellbar. Rosen blühten vor dem Marstall in einer Fülle, jeder Gartenbesitzer konnte neidisch werden. Das Schloss, vollständig renoviert und ohne Baugerüste, ein wunderbarer Anblick, man konnte ins Schwärmen geraten. Einige Wege waren mit blauem und grünem Bruchglas angelegt. War man weit genug weg, konnte man den Eindruck gewinnen, dort spiegele sich Wasser. Das war auch so gewollt. Gemeinsam trafen wir uns zum Kaffee und tauschen Eindrücke und Gartenwissen aus. Der Nachmittag verging viel zu schnell. Natürlich durfte ein Gruppenbild nicht fehlen. Der Heimweg via Parkplatz war leicht zu finden. Überall waren Hostessen, die bereitwillig und freundlich den Weg zeigten resp. Auskunft gaben. Man trennte sich zufrieden, einen schönen Tag gehabt zu haben.

Thuve v. Bremen

25.04.2009 Frühlingsball im Übersee Club Hamburg  
04.04.2009 Brunch und Francaise  
7. Dezember 2008

Adventstreffen

Am 7. Dez. trafen sich ca. 43 Teilnehmer im Stadtpark Hamburg, um wieder gemeinsam ins Planetarium zu gehen. Sternbilder und Legenden der Winternacht war das Thema.
Wir hörten die romantische Geschichte vom Krieger Orion der den Skorpion besiegen musste und seine Geliebte, die Mondfee "Eos", darf ihn jetzt am Himmel besuchen nachdem Artemis Orion getötet hatte. Im Lexikon steht die Geschichte etwas anders oder ich habe nicht richtig aufgepasst. Eine gutmütige und kluge Eule flog über Sternenhimmel und erklärte den Kindern das Geschehen. Das Skript war auch für Kinder bearbeitet und die waren begeistert und versprachen bei so einem Ausflug im kommenden Jahr wieder dabei zu sein. Somit gibt es sicher zwei Versionen dieser griechischen Sage.
In einem Café in der Nähe klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen oder auch Limonade etc. aus und ich hatte den Eindruck, alle machten sich zufrieden auf den Heimweg.

Thuve v. Bremen

8. November 2008

Estländertreffen in Tostedt

Thema: Eduard Baron v. der Ropp, ( 1851 – 1939 )
Römisch-Katholischer Metropolit von Russland

37 Estländer, incl. einiger Gäste natürlich, trafen sich am Wochenende 8.-9. Nov. in Tostedt. Wie immer war die Begrüßung herzlich und ungezwungen, man hatte sich lange nicht gesehen und somit gab es auch viel zu erzählen. Im renovierten Bostelmann’s Hotel saßen wir an runden 8ter Tischen, was die Unterhaltung wesentlich erleichterte resp. verbesserte im Vergleich zu rechteckigen langen Tischen. Natürlich gab es auch eine Menge Absagen, würde alle Eingeladenen kommen, das Hotel wäre restlos überbucht. In der Begrüßungsansprache konnten nur einige Grüße erwähnt werden, wie die von Baronin Irmgard v. der Pahlen, Baronin Galia v. Ungern-Sternberg und Dieter v. Bremen. Aus Schweden war Baron Roman v. Buxhoeveden angereist, was besonders hervorzuheben ist, da er im Rollstuhl sitzt. Alle Stufen und Hindernisse konnten überwunden werden, somit war er stets in unserer Mitte.
Am Sonntag morgen hielt Klaus v. Arnim die Andacht und anschließend waren wir gefesselt von einem wahrhaft lebendigen Vortrag von Baron Bernd v. der Ropp. Der Vortrag endete mit einem kleinen Sketch, vorgetragen von Bernd Ropp und Thuve Bremen, der das Verhör des Bischofs durch eine aus Moskau angereiste Kommission im Mai 1919 nachstellte. Mit Heiterkeit und Gelächter, sowie viel Applaus für den Vortragenden endete das Treffen.
Nach Kaffee und Kuchen im Hause Bremen trat man die Heimreise an.
(N.B. Nachzulesen ist der Vortrag im Kurlandheft Nr. 8)

Thuve v. Bremen

 
14. September 2008 Bezirksversammlung  
30. August 2008 Kinderfest im Hause von Arne und Thea Maydell.  
15. Juni 2008

Sommerausflug in die Ballinstadt (Hamburg-Veddel)

Liest man den Namen Albert Ballin und Hapag so denken viele an die Luxusschiffe größter Abmessungen, Luxus und Vergnügen auf der Reise über den Altantik von Hamburg nach New York. Doch es gibt auch eine andere Seite dieser Epoche: Die vielen Auswanderer. Wie sie über den Atlantik kamen und wie es ihnen erging, zeigt diese Ausstellung. Dank einer ansprechenden Einladung und Organisation von Baron Wolf Buchholtz und seiner Frau hatten sich 39 Teilnehmer aus der Bezirksgruppe eingefunden, um sich die Ballinstadt anzusehen. 5 Häuser waren wieder aufgebaut worden, teilweise waren sie noch im Original erhalten. Den Rest konnte man sich nur mit Hilfe von einer Reliefzeichnung vorstellen, denn eine ganze Stadt, im heutigen Sinn ein Stadtteil, kann man nicht mehr zum Museum machen.

Im 1. Haus, dem Empfangsraum, gleich neben der Kasse waren PCs aufgestellt mit Genealogieprogrammen und wer in der Familie einen Auswanderer hatten, konnte ihn dort finden. Ging man weiter in die weiteren Häuser so sah man dort die Reisegegenstände der Auswanderer, wie Koffer, Kleidung, Reisedokumente, auch nachgestellte Unterbringung, wie Schlafsäle und Speiseräume. Beeindruckend waren die sogenannten Audiopuppen. Nahm man einen Telefonhörer neben einer Ausstellungspuppe ans Ohr so konnte man von den Sorgen, oder dem Erlebten erfahren oder den Erwartungen der einzelnen Auswanderer. Schöne wie auch erschütternde Schicksale waren zu hören. Sehr wichtig für die damalige Zeit war die Gesundheit und Hygiene. Wir waren erstaunt, wie weit und umsichtig gedacht wurde, damit unter den vielen Menschen dort in der Stadt resp. später auf dem Schiff keine Krankheiten ausbrechen konnten. Das letzte Haus, im Originalzustand erhalten, ist das heutige Restaurant und bei Kaffee und Kuchen saßen wir wie damals die Auswanderer dicht gedrängt beieinander auf Holzbänken und sprachen noch lange über die Eindrücke aus der damaligen "guten, alten" Zeit.

Thuve v. Bremen

 
27. April 2008 Brunch im Stadtcafé Ottensen / Hundertwasserhaus in Hamburg am  
2. März 2008 Brunch mit Francaise + Quadrille

Sonntagmittag halb zwei auf dem C!Q! der Concorden in Hamburg – während die letzten Teilnehmer des DBJuStR Wochenendes nach einem Ball am Vorabend noch ihre letzten Sachen zusammensuchen, fangen die nächsten schon mit dem Aufbau für die nächste Veranstaltung an. Ca. 35 Teilnehmer wollen heute als Vorbereitung für den Jungendball am kommenden Wochenende die Francaise und Quadrille erlernen bzw. auffrischen.

Nach und nach treffen auch immer mehr der motivierten Sonntagstänzer ein. Wer noch müde von Samstagnacht ist, kann mit einem starken Kaffee die Müdigkeit beseitigen und sich mit unglaublich vielen, selbstgebackenen Kuchen und Muffins stärken. Die Auswahl war wirklich herrlich! Ein Gläschen Sekt regt die Sinne an und schon kann es losgehen. Unsere beiden Experten Donata und Hermann erklären ausgiebig wie die komplizierte „Chaine d’Anglaise“ geht und wie man eine Dame in der Mitte mit einem „Corbeille“ nach vorne führt. Aus dem seltenen Anlass des Frauenmangels erklärt sich Lukas zu aller Freude bereit eine Dame zu spielen. Ein herrliches Bild!

Nach 2 Stunden haben wir es endlich geschafft - alle haben die fünf Touren verstanden und die Francaise konnte ohne Probleme von Anfang bis Ende durchgetanzt werden. Eine kurze Pause mit ein wenig Knotentanz ist dran und natürlich einer weiteren Kuchenstärkung.

Dann erfolgt der zweite Programmpunkt: Quadrille. Während die Francaise noch der Mehrheit bekannt war, so ist die Quadrille doch für fast alle noch relatives Neuland. Insbesondere Figuren wie die „Chaine“ sorgen zunächst einmal für einiges Chaos. Aber – man glaubt es kaum – die Quadrille ist wesentlich schneller im Repertoire der Teilnehmer als zuvor die Francaise. Zum Schluss, als alle Touren noch einmal durchgetanzt werden, gibt es viel Gelächter, als alle mit Erfolg die „Chaine“ meistern (auch wenn es mehr nach Chaos aussieht als es ist) und bei der „Grande Promenade“ die Frauen mit den Männern um die Wette rennen.

Einige Energiebündel knoten zum Abschluss noch einige Runden und schon bald ist es zehn Uhr und wir machen uns als kleiner Rest an das Aufräumen. Zur Überraschung aller geht das schneller als erwartet. Trotz riesiger Geschirrmengen geht das Abwaschen mit Donata als Spülerin und fünf fleißigen Abtrocknern in einem erstaunlichen Tempo von statten. Um halb elf gehen auch die letzten mit ihrem Care-Paket aus restlichem Kuchen erschöpft und zufrieden nach Hause. Ein rundherum gelungener Sonntag und die besten Vorraussetzungen für einen schönen Jugendball am kommenden Wochenende!

Leonie Rantzau

 
 

Stephan von Huene`s “Sirenen” im Altonaer Museum

Das Altonaer Museum stellt im Rahmen der Ausstellung “Alles im Fluss” in der Zeit vom 6.2.- 4.5.2008 eine Klang- und Bildskulptur von Stephan von Huene im Altonaer Museum aus.

Aus diesem Anlass lud ich die Hamburger Balten zur Eröffnungsfeier dieses zeitgenössischen Kunstwerkes ein. Zwölf Mitglieder der nördlichsten Bezirksgruppe folgten dieser Einladung, und lauschten den Reden zu Ehren Stephan von Huenes. Dabei wurde betont, dass der Künstler sein Publikum stets mit allen Sinnen ansprechen wollte, was wir wenige Minuten später selber erfahren konnten. Das Dröhnen der meterlangen Sirenen spürte man im ganzen Körper, zugleich verfolgten die Augen ein Video, bei dem Schiffe und Boote auf der Elbe zu sehen waren. Für uns Hamburger waren diese Geräusche und Bilder sehr vertraut, doch hat Stephan von Huene diese Eindrücke in einen Zusammenhang zu Homers Odysee gesetzt, indem er eine Frauenstimme den griechischen Text zitieren lässt. Die Orgelpfeifen wiederholen parallel dazu in verlangsamten Tempo den Rhythmus der Sprache. Wie es oft so ist, mit beeindruckenden Klängen und Bildern, man kann sie mit Worten nur unzulänglich beschreiben und die Eindrücke auch nicht auf ein kleines Foto bannen. Deshalb bleibt mir nur die Hoffnung, dass ich ein wenig neugierig gemacht habe und sich in den nächsten Wochen noch weitere Balten im Altonaer Museum vor den Sirenen einfinden werden, um sie selbst zu erleben.

Melanie Hoyningen-Huene

Stephan von Huenes Sirenen

8./9. Dezember 2007

Adventstreffen

Am 2. Advent trafen sich 43 Mitglieder zu Advent in Lüneburg. Geplant war ein Kirchenkonzert/-führung in der Johanniskirche und anschließend eine gemütliche Kaffeerunde im Brömsehaus. Doch es kam etwas anders. Durch den Abschluss der Renovierungsarbeiten resp. der Wiedereröffnung der Kirche am gleichen Tage musste der Terminplan umgelegt werden. Wir trafen uns zuerst im Brömsehaus und dort war das Stimmengewirr bei der Ankunft groß. Schnell hatte jeder einen Platz gefunden, die Räume waren voll und dank der guten Vorbereitungen von Baronin Ortrun Toll, Frau Ursula Merck und Frau Janina v. Freymann waren alle mit mitgebrachten Kucken resp. Plätzchen bestens versorgt. Leider war der Programmdreher bei Einigen nicht angekommen und so traf man einige erst nach dem Konzert, bzw. fand sich erst am nächsten Tage am Telefon.

Die Erklärung der Renovierung der Johanneskirche erwies sich als ganze Wissenschaft: Warum diese und nicht jene Farbe verwendet worden war, die Freilegung alter Motive resp. Bilder, die Konstruktion der Emporen und die Bemalung der Gewölbefächer. Beindruckend, was so eine schöne Kirche alles geben kann und nicht zu vergessen die wunderschöne Musik der renovierten Orgel. Wir hörten Toccata und Fuge von Bach, von Antonio Vivaldi Concerto C-Dur in der Orgelbearbeitung von J.S. Bach sowie „Nun kommt der Heiden Heiland“ und „Wie soll ich dich empfangen“

Der Weihnachtsmarkt in der Stadt war die Attraktion der Jüngeren, die ließen es sich nicht nehmen, durch die Altstadt zu gehen. Das Treffen hat Jung und Alt viel Freunde gemacht.

Thuve v. Bremen

 
15. September 2007 Bezirksversammlung  
23. Juni 2007 Kinderfest im Hause Madeleine und Clemens Gschwandtner  
17. Juni 2007

Sommerausflug

Eine Barkassenfahrt durch die Vierlande von Bergedorf zum Jungfernstieg.

30 Teilnehmer hatten sich zusammengefunden, die sich zwischen Regenschauern, Sonnenschein und Parkplatznöten fast pünktlich am Anleger einfanden, die Reise konnte losgehen. Die Barkasse war fast vollständig ausgebucht, und wir hatten dank guter Vorbereitung von Helga und Wolf Baron Buchholtz sehr gute Plätze. Natürlich wurde gleich geklunkert, viele hatten sich lange nicht gesehen und lange Autofahrten forderten entsprechende Entspannung. Eine kleine Gastronomie war an Bord somit waren Kaffe und Kuchen sichergestellt. Der Barkassenführer erklärte die Schleusen, die Kanäle waren schon im Mittelalter ausgehoben worden und immer nur erweitert worden, sodass sie heute noch gewerblich genutzt werden können. Die Dove Elbe, ein Nebenfluss der Oberelbe, fasziniert durch die schöne Landschaft, Wasserwild an den Ufern, schwarzbunte Rinder auf den Weiden, die durch die vielen Regenschauer alle blitzblank wie aus einem Bilderbuch aussahen. Wir passierten die Internationale Regatta-Strecke, die von der Alster auf die Dove Elbe verlegt worden ist und auch das Clubhaus der Baltischen Segler Vereinigung, die dort ihren Bootshafen hat.

Nach den Passieren der Tatenberger Schleuse kamen wir auf den Hauptstrom der Elbe, wir fuhren an den Industrieanlagen und Kohlekraftwerken der Oberelbe vorbei, wir sahen die Elbbrücken einmal von unten und staunten über die viele Versorgungs-Technik, die unter so einer langen und großen Brücke vorhanden ist. Wir sahen die Hafencity und auch den Speicher auf dem die Elbphilharmonie gebaut werden soll. Beim Baumwall wurde die Elbe verlassen, wir fuhren über zwei Schleusen am Rathaus vorbei auf die Alster und die Barkasse legt am Jungfernstieg an. Der Regen setzte aus, man konnte noch schnell ein Gruppenbild machen.
Mit einem Nachklunker im „Alex“, dem Alsterpavillon, endete der Ausflug, ich denke, alle fuhren vergnügt nach Hause.

Thuve v. Bremen

16.12.2006 Adventstreffen zum Weihnachtskonzert  
24.09.2006 Bezirksversammlung  
18.06.2006

Sommerausflug 2006

In diesem Jahr führte uns unser Sommerausflug ins Schloß Gottorf nach Schleswig. Die große Attraktion ist das gerade eröffnete Globushaus. Herzog Friedrich III von Schleswig-Holstein-Gottorf (1597 – 1659) hatte dieses Wunderwerk der handwerklichen Technik ab 1650 von seinem Hofgelehrten Adam Olearius planen und errichten lassen. Ein Planetarium, das vor 350 Jahre gebaut worden war und mit Wasserkraft kalendergetreu angetrieben worden war. Die Reste des Originals befinden sich in heute St. Petersburg. Wir bestaunten die präzise Darstellung des Globus, so wie wir ihn heute kennen. Australien war bis auf die Nordküste noch ein weißer Fleck auf der Karte und auch der Südpol war nur angedeutet. Der Globus hat einen Durchmesser von ca. 3 m. Durch eine kleine Tür konnte man ihn begehen und in seinem Inneren war unser Sternenhimmel nachempfunden. Man sah die Sternbilder, unterlegt mit den Sternenbilder, so wie wir sie heute auch kennen. Orion, der große Wagen, Sirius im Großen Hund, unsere hellster Fixstern, wie auch der Polarstern und das ebenso enttäuschende Kreuz des Südens waren klar zu erkennen. Die Führung, die uns eine halbe Stunde durch den Sternenhimmel führte, faszinierte alle Besucher mit den Erklärungen und Anekdoten aus der damaligen Zeit. Zum anschließenden Plaudern waren wir in Hause von Baronin Gerharda und Baron Heiner Huene zu Gast. Bei Kuchen und Kaffee im Garten, das Wetter war warm und schön, verging die Zeit viel zu schnell. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Gastgebern mit einem großen Blumentopf, der hoffentlich noch lange geblüht hat.

Thuve v. Bremen

24. Juni 2006

Bericht vom Kinderfest der BZG Hamburg / Schleswig-Holstein / Mecklenburg-Vorpommern

Manch einer könnte denken, dass der Termin ein wenig ungünstig gewählt wurde, bestimmte doch die Fußball-Weltmeisterschaft den Juni 2006. Aber das Kinderfest der der Bezirksgruppe Hamburg / Schleswig-Holstein vereinte sowohl den Sport als auch die Begegnung im baltischen Kreis hervorragend. Zehn Kinder im Alter von 6 Wochen bis zu 14 Jahren fanden sich gemeinsam mit ihren Eltern an einem herrlichen Sommernachmittag im Haus von Klemens und Madeleine Gschwandtner ein und eroberten sofort den wunderschönen Garten.

Mit allerlei Spielgeräten und Planschbecken ein echtes Kinderparadies für jedes Alter. Unser 1jähriger Sohn hatte sichtlich seinen Spaß! Wir begannen mit Kuchen und Erdbeerspeise, die aber die Kinder nur kurz auf der Terrasse hielten. Ballzielwurf und Fußball lockten, so dass erst einmal richtig getobt wurde. Die Abkühlung im Wasser ließ dann nicht lange auf sich warten. Die Eltern, die im Übrigen feststellten, dass sich alle um ein paar Ecken doch auch schon kannten, unterhielten sich prächtig. Zum frühen Abend hin bereitete man sich dann zünftig auf das Fußballspiel des Tages vor – es stand das Achtelfinale mit deutscher Beteiligung an. Schwarz-rot-gold wurde auf den Wangen verteilt, das Deutschland-Trikot übergestreift und die Fähnchen herausgeholt. Der Grillmeister versorgte uns mit Würstchen und Steaks und die mitgebrachten Salate mundeten allen sehr. Es war herrlich mitanzusehen, wie sehr die allgemeine positive Stimmung im Land auch in unserem Kreis spürbar wurde (der Sieg der deutschen Mannschaft trug seinen Teil dazu bei).

Zu schon fortgeschrittener Stunde verließen wir mit einem ermatteten Kind das schöne Fest – noch einmal herzlichen Dank für die Organisation an Familie Gschwandtner. Hoffen wir, dass sich im nächsten Jahr noch mehr Kinder einfinden!

Janina v. Freymann

18.02.2006 Winterball  
26.11.2005 Adventstreffen  
25.09.2005 Bez. Versammlung  
03./04.09.2005 Kinderfest  
22.05.2005 Sommerausflug in das Kunsthaus Bossard bei Jesteburg  
27.11.2004 Adventstreffen  
6./7.11.2004 Estländertreffen in Tostedt  
11.09.2004 Kinderfest  
05.09.2004 Bezirksversammlung  
21.08.2004 Sommerausflug  
24.04.2004 Vortragsabend, es spricht Pastor i. R Werner v. Hoerschelmann " Lernziel Leben - Bildung als globale Chance"  
29.11.2003

Adventstreffen

Besuch im Planetarium in Hamburg "Unendliche Weiten - Vom Urknall zur Erde".

Das renovierte und mit neuem sensationellem Zeiss-Projektor ausgerüstete Planetarium ist seit dem Herbst 2003 ein Ausflugsmagnet im Hamburger Stadtpark geworden. So war auch der Gedanke, zu Weihnachtszeit den Sternhimmel zu betrachten eine anregende Idee.

Dagny Samson reservierte 30 Karten (das reicht bestimmt dachte ich auch) und die Anmeldungen kamen - wir hätten das Doppelte an Karten gebraucht, doch es war nicht möglich. Ausverkauft, hieß es beim Vorverkauf. So trafen wir uns „nur" zu 30 Teilnehmern vor dem Planetarium, die anderen mussten sich mit der Kaffeerunde zufrieden geben, zu der wir uns anschließend im Landhaus „Walter" trafen. Nachdem jeder seinen Platz im Rundsaal gefunden und die Sessellehne zurückgestellt hatte, um keine Nackenstarre zu bekommen, ging die „Phantasie-Reise mit dem Raumschiff" nach einer kurzen Einführung los. Wir wurden von der Synchronstimme des Kommandanten des Raumschiffes ENTERPRISE durch die Galaxien geführt und hatten den Eindruck, tatsächlich in der Kanzel eines Raumschiffes zu sein. Wir passierten Milchstraßensysteme, weitere Galaxien, den Andromeda Nebel, es war berauschend, die Schönheit und die Unendlichkeit des Alls zu sehen. Die Faszination von Raum und Geschwindigkeit im All hielt uns alle gefangen. Natürlich durften die klassischen Sternbilder der Nordhalbkugel und Südhalbkugel zum Ende nicht fehlen, sie kamen uns klein vor. Der Winterhimmel über Hamburg war geradezu bescheiden in seiner Schönheit von Orion, dem großen Wagen, dem Nordstern, Sirius, Castor und Pollux und die Mythologie dieser Bilder. Der Spaziergang zum Café brachte uns wieder auf den Boden der Tatsachen. Doch die erlebte Faszination bleibt und ich kann nur jedem Leser empfehlen, es lohnt sich jederzeit dorthin zu gehen.

Thuve v. Bremen

08.-09.11.2003

Bericht über das Estländertreffen

Über den zwanglosen Gebrauch der estländischen Ortsnamen in der täglichen deutschen Umgangssprache. Vortragender Baron Gustav v. Rosen. Zu diesem Thema hatte Thuve Bremen eingeladen und es kamen über 30 Estländer nach Tostedt um sich wiederzusehen und zu plaudern. In seiner Begrüßungsansprache gedachte er des kürzlich verstorbenen Propst Burchard Lieberg und den Verlust, den vor allem die Luth. Kirche in Estland schmerzlich spüren wird.

Am Sonntag morgen hielt Pastor Claus v. Aderkas die Andacht in memoriam Burchard Liebergs. Anschliessend hörten wir von Baron Gustav v. Rosen, die Problematik über den Gebrauch der estländischen Ortsnamen. Das Phänomen der Ortnamen in einer anderen Sprache beschäftigt auch die UNO weltweit und wir hörten von ENDONYMEN und EXONYMEN. Ausdrücklich betonte der Vortragende, es sei kein politischer Vortrag, sondern ein sprachlich kulturelles Problem, was er hier erörtern wolle. So nannte er Beispiele aus schwedischen Reiseprospekten, die von Reval und Dorpat, Fellin und Ösel sprachen und in deutschen Prospekten werden die Namen in Tallinn und Tartu, Viljandi und Saaremaa umgesetzt und auch oft nicht richtig ausgesprochen, da nur wenige Deutsche Estnisch sprechen können. In der anschließenden Diskussion hörten wir den Begriff des „Vorauseilenden Gehorsams", den Prof. D. Loeber sofort aufgriff. Dr. Heinz v. zur Mühlen machte den Vorschlag, den gesamten Vortrag ins Nachrichtenblatt, den Baltischen Briefen und auch der FAZ zukommen zu lassen, und alles zu tun, damit die deutschen Ortsnamen nicht verloren gehen. Alle stimmten diesem Vorschlag zu und es wurde betont, dass der Gebrauch der deutschen Ortnamen nichts mit Revanchismus o.ä. zu tun hat. Es ist an dieser Stelle ein rein sprachliches/kulturelles Thema. Ein kleines Taschenbuch, im Format eines Kalenders, das in die Jackentasche passt, würde helfen, die Namen zu erhalten.

Thuve v. Bremen

 
17.-19.10.2003

Verbandsball 2003 in Hamburg

„Ich freue mich, daß wir so viele sind!" Mit diesen Worten begrüßte der 1. Vorsitzende, Thuve v. Bremen, etwas über 500 Gäste aus nah und fern im Großen Saal des Curio Hauses in Hamburg.

Einen so Großen Ball hatte es in Hamburg noch nie gegeben und so war die Galerie des Saales auch voll belegt, um das Parkett zum Tanzen frei zu halten. Hamburg nennt sich bekanntlich das Tor zur Welt und so wurde die weitgereisten Teilnehmer aus Kanada, Schweden, Finnland und Süd-Afrika namentlich begrüßt, sowie die Ehrengäste, der ehem. Commendator des Johanniterordens Gunno-Chr. v. Stumpfeld und der Vorsitzende der Adelsvereinigung in Hamburg/S-H. Siegmund Freiherr v. Schleinitz. Man hörte über die Freude der Osterweiterung der EG, dem kommenden Beitritt der Baltischen Staaten, jedoch auch von den noch zu erbringenden Anstrengungen und Problemen. Ein Dank ging an alle Piroggenbäcker und ein Blumenstrauß ging stellvertretend für alle Piroggenbäcker an Editha Kross geb. v. Wahl, die spontan mit ihren Geschwistern und ihrer Schwägerin einen großen Teil gebacken hatte, auch die Jugend wurde gelobt, sie hatten 500 Piroggen gebacken und ein weiterer Blumenstrauß ging als Dank für die Organisation an die Baronin Buchholz, die leider am Ball nicht teilnehmen konnte. Für die gesamte Organisation bedankte sich der Präsident mit einem Blumenstrauß bei Ursula v. Bremen, der Frau des 1. Vorsitzenden. Die Damenrede von Alexander v. Samson brachte viel Heiterkeit in die Ballgesellschaft.

Es debütierten 5 junge Damen, sie wurden von ihren Vätern geführt. Die Debütantinnen wurden mit einem Blumenstrauß und einem Tanzbüchlein bedacht, so wie man es aus dem letzten/vorletzten Jahrhundert kannte. Natürlich durfte der anschließende Wiener Walzer nicht fehlen. Tourenwalzer, Francaise, Troika und Wengerka wurde getanzt und schnell verging die Ballnacht. Bald nach vier Uhr mussten die unermüdlich spielenden Musiker aufhören zu spielen, obwohl das Parkett noch voll war. Die aktuellen Charts hatten ihre Wirkung. Für viele ging die Ballnacht andernorts weiter bis zum frühen Morgen.

Thuve v. Bremen

 
 
21.09.2003

Bezirksversammlung

 
06.09.2003 Kinderfest bei Mechthild und Arist v. Hehn in Preetz  
17.05.2003

Sommerausflug, am 17. Mai 2003 zum Schloss Ahrensburg

Alles in Butter...... ,sagte der Hausherr und dann ging die Reise los.

Auf dem Bilde sieht man eine muntere Gesellschaft, die sich vor dem Schloss Ahrensburg bei Hamburg traf, um es anschließend zu besichtigen. Vor fast 400 Jahren, nach dem Vorbild vom Wasserschloss Glücksburg gebaut, bekam es Graf Rantzau vom dänischen König für seine Kriegsdienste geschenkt. Vor ca. 150 Jahren kaufte es Graf Schimmelmann, der Schatzmeister beim dänischen König war und die Familie bewohnte es bis vor 70 Jahren. Graf Schimmelmann, der auch ein sehr guter Kaufmann war, bekam für seine Verdienste beim Hofe Meißener Porzellan geschenkt, ein Drittel verkaufte er, ein Drittel blieb im Schloss Ahrensburg und ein Drittel nahm er mit nach Altona. Ging er auf Reisen wurde das Porzellan in Kisten, die mit Leder ausgeschlagen waren, gepackt und damit es nicht kaputtging wurden die einzelnen Stücke in Butter gelegt. Daher der Spruch, ALLES IN BUTTER?, dann kann die Reise losgehen. Auch bei unserem Ausflug war alles in Butter, die Schlossführung erinnerte an die Geschichte, die dänische Grenze ging bis Hamburg und die heutigen Stadtteile Altona und Wandsbek waren ja dänisch. Bei einer anschließenden Kaffeerunde wurde noch angeregt geplaudert, zum Teil hatte man sich lange nicht gesehen und auch alter Familienklatsch wurde charmant aufgewärmt. Baron Fricks war mit seiner Frau aus Rostock gekommen, erzählte so nebenbei von der IGA in Rostock, die ein lohnendes Reiseziel in diesem Jahr sein soll. Also, der Norden ist immer eine Reise wert.

Thuve v. Bremen

8.02.2003 Vortragsabend mit Dr. Hubertus Neuschäffer  
15.09.2002 Bezirksversammlung
05.06.2002 Sommerausflug in die Landesgartenschau in Wismar
23.11.02 Adventstreffen - Besuch der Hamburger Sternwarte in Bergedorf  
16.-17.11.02 Estländertreffen in Tostedt
Abendessen um 19.30 Uhr im Hotel Bostelmann
Am Sonntag 10 Uhr Vortrag zum Thema "750 Jahre Estländische Ritterschaft"
Informationen über Thuve v. Bremen, Einladungen werden gesondert verschickt.
 
18.-20.10.2002 Verbandstag in Bad Homburg  
08.12.01 Feuerzangenbowle - C!Q! Corps Slesvico Holsatia Hannover
Informationen: Hermann v. Brevern , e-mail: hh-jug "at" baltische-ritterschaften.de
Fotos auf der Homepage von Hermann v. Brevern
23.11.01 Opernbesuch: Rossini die Verkehrte Braut - Informationen: Hermann v. Brevern , e-mail: hh-jug "at" baltische-ritterschaften.de, Kritik , Zusammenfassung
10.-11.11.01

Estländertreffen in Tostedt im Hotel Bostelmann
Beginn am 10.11.01 um 19:30 Uhr mit gemeinsamen Abendessen

Übernachtungsmöglichkeiten:
Hotel Bostelmann, Tel: 04182/1409
Hotel Zum Meierhof, Tel: 04182/1337 (5 Gehminuten vom Hotel Bostelmann)
Inforamtion: Thuve v. Bremen , e-mail: nord "at" baltische-ritterschaften.de

 
19.-21.10.01 Verbandstag in Berlin im Hotel Estrel  
08.09.01 Kinderfest / -ausflug nach Eekholt in den Tierpark  
10.06.01 Sommerausflug nach Lueneburg zum Kloster Luenen  
10.02.01 Winterball über den Dächern von Hamburg im wunderbaren Steigenberger-Hotel.  
02.12.00 Adventstreffen  
11.-12.11.00

Herbsttreffen der Estländischen Ritterschaft in Tostedt. Wir beginnen am Samstag um 19.30 Uhr mit gemeinsamen Abendessen.

Für den Vortrag am Sonntag hat sich freundlicherweise Fregattenkapitän a.D. Burkhard v. Groll zur Verfügung gestellt. Thema: "Integration der baltischen Staaten in die europäische Sicherheitsstruktur".

Hotel Bostelmann
Tel.: 04182-1409

Hotel Zum Meierhof
Tel: 04182-1337

24.09.00 Bezirksversammlung  
09.09.00 Kinderfest  
28.05.00 Sommerausflug  
     

Ansprechpartner:

-Vorsitzender: Thuve v. Bremen, e-mail: nord "at" baltische-ritterschaften.de

-Stellvertreter: Baron Wolf v. Buchholtz

Thuve v. Bremen
(Vorsitzender)

Baron Wolf v. Buchholtz
(1. Stellvertreter)


Ludwig v. Freymann
(2. Stellvertreter)


Hermann v. Brevern

Melanie Bsse. v. Hoyningen gen. Huene


Beatrix v. Altenbockum-Livonius


Carolinev. Brevern (Jugendvertreterin)

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