| Bezirksgruppe Bayern |
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Vorstand: |
Der Vorstand wird von der Bezirksversammlung für drei Jahre gewählt. Alle Mitglieder der Bezirksgruppe sind stimmberechtigt. Der derzeitige Vorstand ist für den Zeitraum 01. Oktober 2008 - 30. September 2011 gewählt. Vorsitzender: Baron Peter v. Korff 1. Stellvertreter: Alexandra Freiin v. Wolff 2. Stellvertreter: Gerrick Freiherr v. Hoyningen-Huene Jugendvertreter: Viktoria Baronesse v. Mirbach Weitere Vorstandsmitglieder: Hermann v. Glasenapp , Frhr Nikolai v. Dellingshausen (Vertreter im Rat), Almut v. Glasenapp (Karitas), Adrian v. Hagemeister, Baron Alexander v. Schilling (Kasse), Barbara Freifrau v. Dellingshausen, Adrian v. Hagemeister, Marina Freifrau v. Salis, Heinrich Freiherr v. Stackelberg
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| Mitglieder: | ca. 400 in Bayern und folgenden Ländern: Österreich, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, Belgien, Schweiz, USA, Australien, Brasilien, Argentinien, China, Südafrika, Übersee außer Kanada. Die Bezirksgruppe übernimmt insbesondere die Betreuung der Mitglieder in Italien. | |
| Veranstaltungen: | Es
werden jährlich ca. sechs jours variables durchgeführt, die von je einem
Mitglied der Bezirksgruppe verantwortlich geplant und geleitet werden. Kulturelle
Veranstaltungen: Besuche von Ausstellungen und Vorträge. Veranstaltungen
für Familien-Ausflüge: Wanderungen und Schiffsfahrten. Jugendveranstaltungen:
Stammtisch, Segel- und Skitage. Zu allen Veranstaltungen wird gesondert eingeladen. |
Aktuelles Ansprechpartner |
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| Vorschau | ||
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Zu
allen Veranstaltungen wird gesondert eingeladen.
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Einmal im Monat findet ab 20.00 Uhr in der Max-Emanuel-Brauerei in München (Adalbertstrasse 33) ein Stammtisch der Jugend statt. Infos gibt's beim Jugendvertreter. |
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Veranstaltungsberichte
aus der Bezirksgruppe
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| Rückblick | ||
| Januar 2010 | Historischer
Vortrag Cajetan Frh. v. Aretin Die Geschichte der Hanse und ihre Bedeutung für das Baltikum Januar 2010 Gemeinschaftsveranstaltung mit der Fraternitas Dorpatensis München |
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| 30.11.2009 |
Sonderführung
Diefenbach-Ausstellung in der Villa
Stuck Lieber sterben, als meine Ideale verleugnen! Wer kennt
schon den Münchner Maler Karl-Wilhelm Diefenbach, 1851-1913, dessen
Wahlspruch wissbegierig macht?
Auch wenn
jeder Ausstellungsbesucher sich diese Fragen selber beantworten musste,
ergab sich der Eindruck, dass Diefenbachs weit gestreute Charakterzüge
von allen diesen hinterfragten Merkmalen geprägt waren. So ist es
nicht verwunderlich, dass Diefenbach aus dem damals königlichen Bayern
ausgewiesen wurde und in Wien, wohin er sich mit Familie und Jüngern
geflüchtet hatte, nach einer allerdings nicht nur alleinverschuldeten
- Vermögenskatastrophe sogar unter Kuratel gestellt wurde. Der Berichterstatter,
als Ehemann einer Urenkelin von Diefenbach angehaucht von Insiderwissen
aus dem Spaun-Archiv von Diefenbachs Enkel Friedolin v. Spaun, bilanziert
Person und Charakter von Diefenbach eher kritisch. Der Wahlspruch Lieber
sterben, als meine Ideale verleugnen! klingt nach außen gut,
steht aber im Widerspruch zu vielen Handlungen und Äußerungen
Diefenbachs in seinen hinterlassenen, zuweilen harten, ungerechten Briefen.
Baronesse Wolff sei herzlich gedankt für diese Exkursion. Jetzt weiß der Leser, wer jener bislang unbekannte Maler Diefenbach war und vielleicht auch, warum das Land Bayern seinen Künstler, den es ausgewiesen hat, bisher nicht bekannt gemacht hat... |
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| 02.10.2009 | Bezirksversammlung, Fraternitas Dorpatensis München | |
| 19.07.2009 | Famililienpicknick in Buch am Ammersee mit Kinderprogramm | |
| 16.05.2009 | Kunsthistorische Führung: München Stadt Ludwigs I | |
| 28.03.2009 | Jugendveranstaltung Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums München | |
| 03.03.2009 | Werksführung bei BMW München | |
| 21.12.2008 | Ein
Abend voller Überraschungen
Wie die Alten sungen - Ein Hauskonzert im Hause Korff Wer glaubt, auf Balten-Treffen erwarte einen immer das gleiche, liegt falsch! Die geselligen Ereignisse der Ritterschaften sind voller unerwarteter Ereignisse und wer auf der Suche nach Neuem ist, wird nicht enttäuscht werden. Eine wahre Omelette Surprise war jedenfalls das Konzert, welches am 4. Adventssonntag des Jahres 2008 im Hause Korff in Buch am Amersee stattfand. Unter dem Motto Wie die Alten sungen brachten (größtenteils baltische) Musiker Stücke zu Gehör, die von Balten entweder komponiert oder betextet worden sind. Angeregt durch Helmut Scheunchens Lexikon Deutschbaltischer Musik sowie durch eine Dissertation über den sächsischen Komponisten Naumann, der Gedichte der Kurländerin Elisa von der Recke vertont hat, hatten sich die Gastgeber Anna und Peter v. Korff auf die Suche nach Raritäten gemacht. Und sie wurden fündig. Stücke wie das Klavierquartett von Gustav Prinz Biron v. Kurland dürften auch kundige Musikfreunde noch nie gehört haben. Überraschung Nr. 1 erklang gleich zu Beginn und war paradoxerweise deshalb eine Ausnahme, weil es sich hier nun gerade nicht um eine Rarität handelte: die Hamburger Sonate von Carl Philipp Emanuel Bach. Die Bachs Balten? Sicherlich hätte niemand etwas dagegen, die große Komponistenfamilie einzugemeinden. Aber außer dem Anfangsbuchstaben gibt es doch wenige Gemeinsamkeiten, oder? Doch, es gibt durchaus Baltisches im Leben der Bachs! Zum Beispiel Graf Hermann Carl Keyserlingk, ein Freund der Familie. Derselbe, dem der Legende nach Bachs Schüler Johann Goldberg des Nachts auf dem Klavier vorspielen musste, wenn er wieder einmal unter Schlaflosigkeit litt. Und zwar das Werk, das später den Namen Goldberg-Variationen erhielt. Oder Dietrich Ewald v. Grotthuss, dem Carl Philipp Emanuel sein berühmtes Silbermannsches Klavier verkaufte. Die beiden Musiker hielten den Transfer in den Kompositionen Abschied vom Silbermannschen Klavier beziehungsweise Freude über den Empfang des Silbermannschen Klavieres fest. Nächste Überraschung: die große Anzahl baltischer Komponisten. Gustav Calixt Prinz Biron von Kurland (1724 1800), Johann Christoph v. Gruenewaldt (1796 1862), der Musikgeneral Konstantin Freiherr v. Stackelberg (1848 1925) oder Richard Magnus von Wistinghausen (1872 1915). Diese Persönlichkeiten fanden neben ihren sonstigen Verpflichtungen nicht nur die Zeit, selbst zu musizieren, sondern auch zu komponieren. Konstantin Stackelberg, im Hauptberuf General der Kavallerie, legte sogar eine umfassende Musikaliensammlung an und gründete das Hoforchester für Zar Alexander III. Dieses Ensemble besteht heute noch. Unter dem Namen Sankt Petersburger Philharmoniker gehört es zu den besten Orchestern der Welt. In sowjetischer Zeit führte das Staatliche Sinfonieorchester der Leningrader Philharmonie, wie es damals hieß, unter seinem Leiter Jewgenij Mrawinskij die meisten Symphonien Schostakowitschs zum ersten Male auf. Aus der Feder des Musikgenerals war beim Hauskonzert ein musikalischer Kutscherbrief zu hören, also ein in Noten gesetztes Dankschreiben für einen schönen Aufenthalt auf dem Gut eines Verwandten. Auch dies vermutlich eine Welturaufführung. Einige der baltischen Dichter, deren vertonte Verse zu Aufführung kamen, bedürfen keiner besonderen Vorstellung. August v. Kotzebue oder Werner Bergengruen sind auch über landsmannschaftliche Grenzen hinaus bekannt. Überraschend, jedenfalls aus historischer Perspektive, die unabhängige Position der baltischen Dichterin Elisa von der Recke (1754 1833). Eine Streitsschrift, mit der sie 1787 den in ganz Europa bekannten Alchimisten und Hochstapler Graf Cagliostro entlarvte, machte sie unter den Geistesgrößen ihrer Zeit bekannt und sicherte ihr eine lebenslange Leibrente der Zarin Katharina II. Viele ihrer Gedichte wurden von dem sächsischen Hofkapellmeister Johann Gottlieb Naumann (1741 1801) vertont. Wenig überraschend ist, dass es auch heute noch viele Balten gibt, die das Musikleben pflegen. Anna und Katharina v. Korff, Querflöte, Ilse v. zur Mühlen, Sopran, Heinrich v. Stackelberg, Bratsche und Albrecht v. Stackelberg, Bariton, sorgten dafür, dass der Abend zu einem echten Kunstgenuss wurde. Als besonders angenehme Überraschung erwies sich die Stimme des jungen Albrecht v. Stackelberg. Von diesem noch in Ausbildung befindlichen Sänger möchte man gerne mehr hören. Anerkennung in Kreisen baltischer Musikfreunde und darüber hinaus wird sicher nicht ausbleiben. Als treue Freunde der Korffschen Hauskonzerte wirkten außerdem Adolf Karl Gottwald, Klavier, und Roland Fiedler, Violoncello, mit. Zum Abschluss gelang dem Hausherren noch eine echte, nicht musikalische Überraschung. Peter v. Korff händigte seinem Vetter Heinrich v. Stackelberg als Zeichen familiärer und freundschaftlicher Verbundenheit einen Abendmahlskelch aus. Dieser Kelch, ursprünglich im Stackelbergschem Besitz, kam durch Eheschließung 1820 in die Familie Korff. Der Besuch eines baltischen Hauskonzertes lohnt sich also in jedem Falle. Es ist nicht ausgeschlossen, daß der Besucher dort ein Musikstück aus der Feder eines seiner eigenen Vorfahren hören wird. Und, wer weiß, vielleicht erhält man sogar eine verloren geglaubtes Familienstück zurück? Gregor v. Kursell Interessenten können bei Anna v. Korff eine Doppel-CD mit Ausschnitten aus dem Konzert gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro erwerben. Weiterführende
Literatur: |
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| 27.09.2008 | Stadtführung durch Salzburg | |
| 19.09.2008 | Bezirksversammlung | |
| 20.07.2008 |
Familienpicknick am Ammersee Bis zur letzten Minute stand die Frage im Raum: Wird das Wetter gut genug sein, oder muss das Picknick im Korff`schen Wohnzimmer stattfinden? Der Mut wurde belohnt und 35 baltische Mitglieder fanden sich auf einer Wiese am Ammersee ein. Es reisten sogar Gäste aus dem hohen Norden Deutschlands an, von denen eine ihre Impressionen frei nach einem recht bekannten Gedicht Theodor Storms in Worte gefasst hat. Die Altersspanne ging von 8 Wochen bis über 70 Jahre und alle Gäste genossen dieses herrlich sommerliche Beisammensein! Aus dem
Norden kam ich her Und als
ich so saß im grünen Gras Alt` und
Junge sollten nun Korff rief:
Kommt schnell ins Bootshaus hinein Hast
denn den Kaffee auch bei Dir? Korff sprach:
Willkommen all, ich freu mich sehr, Aus dem
Norden kam ich her,
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| 07.06.2008 | 850 Jahre München, Sommer- und Jugendball mit Rahmenprogramm | |
| 27.04.2008 | Besuch der Ausstellung: "Adel in Bayern" Lokschuppen Rosenheim | |
| 23.11.2007 | Musik
Baltischer Länder im Hause Korff
Die Adventszeit hat dieses Jahr früh angefangen: an einem dunklen, grauen, nassen Novemberabend war es besonders schön, in ein freundlich erhelltes, gemütliches Wohnzimmer einzutreten und von lieben Freunden begrüßt zu werden. So war es dann auch am 23. November, als Korffs in Buch am Ammersee wieder zu einem Adventskonzert einluden. Dieses Mal
waren es nicht weihnachtliche Lieder oder gar sakrale Klänge aus
der bezaubernden Flöte der Hausherrin Anna. Nein, dieses Mal waren
es Volkslieder aus Baltischen Ländern, zusammengetragen von Heinrich
Möller. Für die meisten Anwesenden waren es, denke ich, unbekannte
Stücke, hinreißend gesungen von Ludmila Wachs, deren Mutter
aus Estland stammt, und Robert Bömmel mit Titeln wie Wiegenlied
(nach Aino Tamm) auf estnisch, Seit zarter Kindheit auf litauisch,
Ich verlor mein jung Rösslein auf lettisch, etc. Der absolute Höhepunkt des Abends waren für mich Vorstellung und Darbietung von Adolf Karl Gottwald auf einem echten Clavichord. Wer hat schon heutzutage die Gelegenheit, so ein feines und seltenes Instrument live zu hören? Das besondere an diesem Tasteninstrument ist, dass es sich hervorragend für Kammermusik eignet, da der Ton sehr leise ist im Vergleich zum heutigen Klavier,sehr leise, aber auch durch die Konstruktionsmechanik sehr modulationsfähig und feine dynamische Abstufungen erlaubend. Obwohl es
dieses Instrument schon seit Anfang des 16. Jahrhundert gibt, erlebte
es erst Mitte des 18. Jahrhundert den Höhepunkt seiner Popularität.
Diese beiden
Rondos wurden an dem Novemberabend von Herrn Gottwald zur großen
Freude der Zuhörer gespielt. Der Ausdruck der Stücke
einerseits die leisen Klänge des Abschieds, anderseits die Freude
des Empfangs, wurde bezaubernd vorgetragen. Ich denke viele von den Anwesenden
wollten gleich auch so ein Clavichord ihr Eigen nennen
Zum Abschied dann noch köstliche heiße Suppe, diverse Schmankerl und gute Gespräche - beim Heimweg war die kalte, nasse Nacht schon verdrängt. Zenaida des Aubris |
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| Juli 2007 | Familienpicknick
am Ammersee
Buch am
Ammersee leitet seinen Namen ab von vielen alten Buchen. Die Gäste
des Korffschen Picknicks sitzen nicht nur unter Buchen sondern auch unter
riesigen Eichen und Eschen, die genügend Schatten spenden an einem
heißen Sommertag. Es ist Mitte Juli mit hohen Temperaturen und regem
Treiben: Grillen, schwimmen, plaudern, nochmals schwimmen, Kuchen fassen
und Kaffee genießen; Spiel und Spaß für Jung und Alt. H.-A. v. Hehn |
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| 12.05.2007 |
Balten im Isarwinkel Nach
Anfahrt unter zerrissenem Himmel, die Berge von abebbendem Föhn noch
dunkelblau bemalt vor Augen, trafen sich 20 Erwachsene und zwei Kinder,
insgesamt also 22 blaublütige Balten in der Klosteranlage Benediktbeuern.
Unser Führer Herr Kuhn lotste diese protestantische Schar zunächst
in einer Pause zwischen zwei Wonnemondhochzeiten in die große Pfarrkirche.
Er war salopp gekleidet, am 4. Finger der linken Hand mit Ehering geschmückt,
im Hauptberuf Lehrer in der Grundschule und er verbreitete von Anfang
an launige Munterkeit, ging frisch und frech zur Sache, scheute sich auch
nicht, auf handwerkliche Schwächen in den imponierenden Baulichkeiten
aufmerksam zu machen. Vielleicht lief er deshalb zu solch freudiger Form
auf, wie er merkte, dass er eine aufgeschlossene, zu Frohsinn geneigte
Gruppe vor sich hatte. Die Balten hatten keinerlei Probleme mit dieser
lichten Katholizität, dem von der Maisonne durchfluteten Prunk der
1686 geweihten Barockkirche mit ihren Putten, ihren Rocaille-Ornamenten,
ihren aufwändigen Deckengemälden, ja sie unterdrückten
ihr Schmunzeln sogar über die Mitteilung, dass in der Pfarrkirche
eine angeblich von Karl dem Großen dem Kloster verschaffte Armreliquie
des Hl. Benedikt von Nursia verwahrt wurde. Clemens Frh. von Taube |
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| November |
„1/2 Tag Kunst für Kinder" Wir bitten interessierte Eltern, sich bei Peter Baron Korff, Tel.: 08143-8139, zu melden, damit die Veranstaltung entsprechend dem Alter der interessierten Kinder, Kinder ab 4 Jahre kommen in Frage, geplant werden kann. |
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| November | Besuch der Graphikausstellung in Oberschleißheim | |
| 14./15. Oktober 2006 | ||
| September | Jahresversammlung der Bezirksgruppe im Conventsquartier der Fraternitas Dorpatensis in der Hesseloherstrasse 13 in München | |
| 16. Juli 2006 | Besuch der Landesausstellung „200 Jahre Franken in Bayern" in Nürnberg mit anschließendem Tee bei Baron und Baronin Mirbach in Hersbruck | |
| 08. Juli 2006 | Familienpicknick am Ammersee in Buch | |
| 17. März 2006 | Besuch der Ausstellung „100 Jahre Brücke" in der Hypo - Kulturstiftung in München | |
| 13.11.2004 | Besuch
des Paleontologischen Museums München
Organisation: Baronin Felizitas v. Heyking |
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| 17.09.2004 | 19 Uhr Bezirksversammlung Edenhotel Wolff | |
| 03.07.2004 | Ein Tag in Hallein und Salzburg, eingeladen von Baron und Baronin Nikolaus v. Dellingshausen, Hallein-Rif | |
| 26.03.2004 |
Soiree im Montgelas-Palais in München Mit gut besuchten 72 Teilnehmern fand am 26.3.04 im Königssaal des Montgelas-Palais eine Soiree mit Festessen der Bezirksgruppe Bayern statt, eingeladen von Baron Peter Korff und ausgerichtet von seinen exzellenten Helfern und Helferinnen. Stellvertretend für diese Helfer dankte der Gastgeber Frau Almut v. Glasenapp in seinen Eingangsworten. Mit einer launigen Rede über Damen - insbesondere über seine englische Tante Armatrude - richtete Baron Jürgen v. Kruedener seine Worte nicht an die Damen. Insofern war es auch keine Damenrede. Dennoch entstand hier ein Widerspruch insofern, als er zum Schluss äußerte, dass es seine letzte Damenrede war, und alle Anwesenden hofften mit starkem Applaus, weitere so exzellente Reden „als Wohltat des Unzeitgemäßen" über die Damen zu hören. Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Vokalensembles „Quintessenz ", mir durch eine Rundfunk-Wiedergabe bekannt. Angesagt von seinem Bass Albrecht Baron Stackelberg, führten uns 11 meisterlich gesungene Beiträge von Orlando di Lasso und Monteverdi zu Max Reger, den Beatles und „Hei, Baby, probier's mal mit 'nem Bass". Das Ensemble hat den Jahrespreis 2001 „Jugend musiziert" wahrhaftig verdient, und das Publikum dankte anerkennend lange klatschend diesem kristallin feinen Singen des jungen Ensembles. Mit der Eröffnung zum Dessert in einem gesonderten Nebenraum wurde die Tischordnung aufgelöst und man drängte sich an einer Überfülle von köstlichen Nachspeisen, deren Reste man nur trauernd stehen lassen musste. Allen kam das Ende 24 Uhr überraschend früh - der Vorhang fiel, ein prägnanter Abend ging zuende. Marie Korff |
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| 13.02.2004 |
Ein wahres Juwel bot sich am Freitag, dem 13. Februar den Mitgliedern der Bezirksgruppe Bayern. Unzählige Juwelen waren es sogar - und zwar von allerhöchster Qualität: Die Ausstellung „Fabergé - Cartier. Rivalen am Zarenhof" in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung lockte 75 schmuckbegeisterte Balten dank der Einladung und Organisation von Christa und Peter Dehn nach München. Einmalig das Konzept der Ausstellung, die viele Ausstellungsstücke zum ersten Mal in Deutschland, ja manche als Weltpremiere zeigt; so die beiden erst vor kurzem gefundenen letzten kaiserlichen Ostereier, die der gefangene Zar Nikolaus II Mutter und Frau im März 1917 nicht mehr schenken durfte. Insgesamt 1000 Exponate von 60 Leihgebern aus 15 Ländern werden hier vereint. Spannend die Gegenüberstellung der beiden kaiserlich-russischen Hofjuweliere, die von Kurator Dr. Géza von Habsburg meisterlich vollzogen wurde. Der selbe Kurator hatte auch die 17 Jahre zurückliegende Fabergé-Ausstellung konzipiert, zu der ebenfalls das Ehepaar Dehn geladen hatte, und an die sich zahlreiche Besucher noch lebhaft erinnerten. Die aktuelle Ausstellung umfasst die Jahre 1900 bis 1917, und in dieser Endphase des russischen Zarenhofes bot sich dort eine Arena für einen äußerst produktiven künstlerischen Wettstreit zwischen den beiden Juweliershäusern - dem bereits erfolgreichen Haus Fabergé und dem von Paris aus agierenden Nachahmer Cartier. Die Produkte beider waren ähnlich, Cartiers Stil jedoch weniger natürlich, wesentlich effektbedachter, wie sich zum Beispiel an einer Gegenüberstellung von Zigarettenetuis schön nachvollziehen ließ. Doch nicht nur der Zarenhof gab die berühmten Ostereier, Schmuck, Tabaksdosen und Uhren in Auftrag. Wertvolle Stücke wurden nach ganz Europa geliefert, und ein besonders guter Absatzmarkt war das aufstrebende Bürgertum Nordamerikas. Begeisterung erntete beispielsweise die bei Cartier neu eingeführte Verwendung des als unedel geltenden Platins. - In Kombination mit Brillanten entstanden wunderschöne Diademe, Broschen und Corsagen. Dass
Fabergé und Cartier nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben, bewiesen
übrigens nicht allein die Blicke der Führungsteilnehmerinnen. Angeblich
das teuerste Privatgeschäft seiner Geschichte machte vor kurzem das Auktionshaus
Sotheby's: für geschätzte 100 Millionen Dollar kaufte der russische Ölbaron
(ja so ein „Öl", das bringt noch was) Victor Vekselberg die gesamte Fabergé-Kollektion
des Medien Tycoons Malcolm Forbes. So kommt zurück, was nach dem Untergang
des Zarenreiches in den Westen verkauft wurde, was - laut FAZ - „in nuce
- nein, genauer in ovo - imperialen Prunk und Luxus verkörperte". Imperialer
Luxus war am Zarenhof wohl auch die Verwendung scheinbarer Mokkatässchen
für den Five-O'-Clock-Wodka. Vergangene Zeiten - Schnitzel und Bier taten
uns auch gut und so klang der Abend im „Franziskaner" gemütlich aus. Auf
ein prunkvolles Wiedersehen beim Festabend am 26. März im Bayerischen
Hof! Sophie v. Stackelberg |
Cartier, Kaiserliches Osterei, 1906, Gold, Fluorit, Diamanten |
| 07.12.2003 |
Hauskonzert mit Sonnenuntergang und orientalischen Katzen. Am Sonntag fand bei Baron und Baronin Korff ein Hauskonzert in Buch am Ammersee statt. Eingestimmt wurde der schöne Abend mit einer Fahrt an den Ammersee, dem Sonnenuntergang entgegen. Auf der anderen Himmelsseite hing der Mond: welch wunderschöner und romantischer Anblick. Die Musizierenden waren: Dr.Brad
Robinson - Klavier Gespielt wurde: 1.) Heinrich
Schütz, Symphonie Sacrae (1629) "Mein Herz ist gerüstet" für Gesang,
Altflöten, Klavier, Cello Es waren genussreiche Stunden, zu sehen und zu hören, mit welcher Hingabe und Freude die Musizierenden die Musikstücke vortrugen. Die Zuhörer trugen dazu bei mit ihrer Freude an der Musik. Dadurch entstand ein wunderschöner Dialog. Jedes Musikstück wurde anschaulich von Dr. Robinson erklärt. Und all das ohne jegliche Technik, wie Mikrofone, Verstärker - einfach schön, direkt und genussvoll! Der Abend klang aus mit einem guten Buffet, einem gemütlichen Beisammensein und dem Besuch zweier entzückender Katzen, die mit sich schmusen ließen. Dankeschön für den schönen Abend. Marietta v.Barloewen |
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18.-19.10.03
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Verbandstag in Hamburg | |
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25.01.02
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Krieg
und Frieden - Eine Deutsche Zarin im Schloss Pawlowsk Prinzessin Sophie Dorothee von Württemberg, spätere Zarin Maria Fjodorowna, widmete 40 Jahre ihres Lebens der Errichtung und Ausgestaltung von Schloß und Parkanlage Pawlowsk. Mehr als 500 Exponate zeugen von der hohen künstlerischen Qualität der Anlage. Sie erzählen von der bewegten Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner am Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts - der politischen und kuturellen Blütezeit des russischen Adels. Eine Geschichte, die Tolstoj in seinem Roman 'Krieg und Frieden' plastisch beschrieben hat. |
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10.11.01
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Exklusive
Führung durchs Buchheim-Museum!
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28.09.01
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Bezirksversammlung Peter Baron
Korff, Vorsitzender, In den Vorstand hinzugewählt wurden Aurel Frhr. v. Campenhausen und Andreas v. Schubert. Als neuer Jugendvertreter wurde Andreas Baron v. Richter bestätigt. Alle anderen Positionen bleiben unverändert. Im Anschluß an die Sitzung berichtete Anna Baronin Korff in einen Vortrag sehr anschaulich von einer Gruenewaldtschen 'Arbeitsfreizeit', bei der fünf Angehörige der Familiein in der Abgeschiedenheit des Estnischen Orisaar innerhalb von zwei Wochen ein völlig verfallenes Erbbegräbnis herrichteten. |
![]() Szenen aus Orisaar |
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08.07.01
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Ein
Sommerausflug: Auf Einladung von Andreas und Alexandra Baron Mirbach wurde
das wieder aufgebaute und bis ins Detail rekonstruierte Tucherschloß
in Nürnberg besichtigt. Wer nach dem verheerenden Luftangriff damals
zum 'Aufräumen' einmarschierte, steht sinnend vor dem Gebäude,
von dessen Fassade der geschwärzte Sandstein nur zwei Meter hoch
von der alten Zeit zeugt. Darüber ist alles in neu-rotem Burgsandstein
erstellt. Ein kunsthandwerkliches Wunderwerk! |
![]() Ausflügler in Mittelranken |
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25.05.01
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Führung
durch den Botanischen Garten in München.
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23.03.01
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Festliches Abendessen mit Tafelmusik im Hotel Bayerischer Hof, München: Der Königssaal des Montgelas Palais bildete den stilvollen Rahmen für eine von Peter v. Dehn perfekt organisierte Soirée. Über 80 Gäste ließen sich Cocktail und Menü schmecken, lauschten begeistert dem Gesangsduo Ariane v. Sivers und Sabine Lippmann mit Jörg Duda am Klavier und stellten am Ende eines kurzweiligen Abends erstaunt fest: Es geht auch ohne Tanz! |
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13.12.00
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Münchener
Feuerzangenbowle der Jugend |
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29.10.00
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Auf
Einladung von Baron und Baronin Kruedener trafen sich knapp 20 Balten
zu einer Fussgänger Rallye durch Traunstein.
Nur dank ausgeprägter Beobachtungsgabe und detektivischen Spürsinns
konnten sie sich einen Reim auf die verschlüsselte Wegbeschreibung
machen und so der ausgelegten Fährte durch die Geschichte und die
Gassen der alten Salzhandelsstadt folgen. Nebenbei galt es, eine Reihe
von Fragen zu beantworten, die immer wieder Stoff für angeregte Gespräche
und heisse Diskussionen boten.
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